Suzuki-cappuccino

Das Suzuki Cappuccino-Modell ist ein kleiner 2-türiger, zweisitziger Hardtop-Roadster, der 1991 von der japanischen Autofirma Suzuki erstmals eingeführt wurde.

Der Suzuki-Cappuccino

Die erste Präsentation des Autos außerhalb Japans fand im Oktober 1992 auf der British International Auto Show statt. Damals war eine der Hauptideen, ein Auto zu schaffen, das in Japan Steuern und Versicherungen spart. Es ist jedoch erwähnenswert, dass dies nicht zu einem Hindernis für die Entwicklung eines echten Sportwagens geworden ist. Der sportliche Geist des Suzuki Cappuccino ist wie im Außenbereich und in der technischen Ausstattung verankert. Was das Äußere angeht, so spielt ein abnehmbares Hardtop, das wiederum aus drei Teilen besteht, eine unwichtige Rolle. Infolgedessen könnte das Auto als Coupé, T-Top, Auto hinter einer Targa und auch als Cabrio fungieren (dazu genügte es, die Heckscheibe abzunehmen). Der Radstand des Wagens betrug 2.060 mm, die Länge - 3.295 mm, die Breite - 1.395 mm und die Höhe - 1.185 mm.

Unter der Haube hatte der Suzuki Cappuccino einen in Längsrichtung aufgeladenen Dreizylinder-DOHC-Motor mit 12 Ventilen und einem Volumen von 0,7 Litern und 64 PS. mit verteilter Kraftstoffeinspritzung und Ladeluftkühler. Die erste Version des Motors wurde als F6A bezeichnet. Später wurde der K6A-Motor installiert, der leichter war und anstelle des beim F6A-Motor verwendeten Riemens einen Kettenantrieb besaß. Ein solches Aggregat, gepaart mit einem 4-Gang-Schaltgetriebe, konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km / h erreichen. Es ist erwähnenswert, dass das Gewicht des Wagens nur 700 kg betrug.

Modifizierter Suzuki Cappuccino von 1991 - One Take

Das Bremssystem umfasste vordere und hintere Scheibenbremsen. Die Vorder- und Hinterradaufhängung waren Federdoppelhebel. Das Auto war auch mit einer elektronischen Servolenkung ausgestattet. Beim Roadster fahren war hinten.

1995 wurde unter dem Namen EA21R eine Modifikation des Suzuki Cappuccino veröffentlicht, die ein 3-Gang-Automatgetriebe enthielt. Optional bot der Hersteller an, das Fahrzeug mit einem Airbag auf der Fahrerseite und einem Antiblockiersystem (ABS) auszustatten. Einige Autos waren auch mit elektrischen Seitenspiegeln ausgestattet.

Die Produktion von Suzuki Cappuccino im Kosai-Werk wurde 1997 abgeschlossen, und der Autoverkauf wurde Ende 1998 eingestellt. Für die gesamte Produktionszeit von 1991 bis 1997. 28 010 Roadster wurden freigelassen. Die Hauptkonkurrenten waren damals Autos wie Autozam (Mazda) AZ-1, Honda Beat und Daihatsu Leeza Spyder.

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