Chrysler cirrus

Chrysler Cirrus

Der Chrysler Cirrus ist eine mittelgroße, viertürige Luxuslimousine, die 1992 von der amerikanischen Automobilfirma Chrysler auf der Internationalen Automobilausstellung in Südamerika vorgestellt wurde. Damals war es nur ein Konzept, dessen Produktion erst 1995 begann. Der Verkauf dieses Modells wurde in den Vereinigten Staaten, Kanada, Mexiko und Brasilien durchgeführt. Die Chrysler Cirrus Limousine wurde auf der JA-Plattform gebaut, die in Modellen wie Dodge Stratus und Plymouth Breeze verwendet wurde (diese Modelle wurden im Volksmund "Cloud Cars" genannt, da sie meteorologisch genannt wurden). Der Radstand des Wagens betrug 2 743 mm, die Länge 4 750 mm, die Breite 1 821 mm und die Höhe lag je nach Ausführung zwischen 1 334 mm und 1 382 mm.

Die 1995 eingeführte Chrysler Cirrus-Limousine hatte, wie oben erwähnt, zwei Ausstattungsvarianten: den Standard-LX und den Top-LXi (ihre Optionen umfassten bereits zwei Airbags, ein Antiblockiersystem mit ABS, elektrische Fensterheber und Spiegel, einen Tempomat und ein Klimasystem) -Steuerung). Zunächst waren beide Versionen (LX und LXi) mit einem Sechszylinder-6G73-V6-SOHC-Motor (2,5 Liter) von Mitsubishi ausgestattet, dessen Leistung 160 PS betrug. 1996 wurde Chrysler Cirrus ein Vierzylinder-EDZ I4-DOHC mit 2,4 Litern Fassungsvermögen angeboten 150 PS. Als Getriebe dient hier ein 4-Gang-Automatgetriebe "41TE". Die Vorder- und Hinterradaufhängung Chrysler Cirrus bestand aus Doppelquerlenkern. Das Bremssystem des Autos umfasste eine belüftete vordere Bremsscheibe und eine hintere Trommelbremse.

Chrysler Cirrus-Fahrzeuge erhielten 1997 eine neue Mittelkonsole mit integrierter Armlehne. Der Chrysler-4-Zylinder-Motor wurde als Standard angeboten, der V6-Motor als Option. 1998 wurde der LX-Typ ebenso wie der Vierzylinder-Chrysler EDZ I4 nicht mehr vom Hersteller angeboten.

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Im Jahr 1999 hat das Chrysler Cirrus-Auto einige äußerliche Änderungen erfahren. Die Liste der Updates enthält Momente wie einen neuen Kühlergrill mit einem neuen „geflügelten“ Firmenschild, Chromfelgen. Bei der technischen Ausstattung ist das Aussehen eines Zündschlüssels mit einer eingebauten Wegfahrsperre erwähnenswert.

Im Jahr 2000 tauchte der Vierzylindermotor wieder in der Liste der vorgeschlagenen Aggregate auf, mit denen der LX-Typ erneut auftrat. Das LXi-Paket verwendete wiederum die Vits-Engine von Mitsubishi, und auch die Top-Version war mit einem Stereo-Kassettenrecorder mit acht Lautsprechern ausgestattet. Im selben Jahr wurde der Chrysler Cirrus in den Vereinigten Staaten in Sebring umbenannt. In Mexiko wird das Auto jedoch weiterhin unter dem Namen "Cirrus" verkauft.

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