Ferrari 400

Der Ferrari 400 ist ein zweitüriger Sportwagen mit 2 + 2-Landung, der von 1976 bis 1985 von der italienischen Automobilfirma Ferarri produziert wurde.

Ferrari 400i 1983 - Bescheidene Probefahrt - V12 Motorsound | SCC TV

Das Debüt dieses Sportwagens fand im Oktober 1976 auf dem Pariser Autosalon statt. Das Coupé-Design-Konzept, an dem Pininfarinas Designstudio gearbeitet hatte, wurde vom Ferrari 365 GT4 2 + 2-Modell übernommen. Zu den äußeren Änderungen, die den Ferrari 400 vom GT4-Modell unterschieden, gehörten die folgenden: modifizierte vordere Lufteinlässe, die einen stärkeren Kühlluftstrom für den Motor lieferten, neue hintere Scheinwerfer (zwei runde Scheinwerfer auf jeder Seite) und vier Auspuffrohre (zwei mit jede Seite).

In technischer Hinsicht befand sich dann vor dem Ferrari 400 unter der Haube ein 12-Zylinder-V12-Motor mit einem Volumen von 4,8 Litern und einer Leistung von 340 PS. Der Antrieb des Sportwagens war hinten. Das wichtigste, was die Aufmerksamkeit der Käufer auf sich zog, war das als Option angebotene automatische 3-Gang-GM-Getriebe "Turbo-Hydramatic", das von der amerikanischen Automobilfirma General Motors entliehen wurde. In einem serienmäßigen Komplettsatz wurde ein 5-stufiges mechanisches Getriebe mit Synchronisierern eingerichtet. Modelle mit Handschaltung trugen den Namen Ferrari 400 GT und mit Automatikgetriebe - Ferrari 400A (Automatic).

1982 Ferrari 400i GT 5 Speed ​​Part 2of2

Bis 1979 wurden 353 Exemplare der GT-Version des 400-Modells (darunter 44 Fahrzeuge mit Rechtslenker) und 770 Exemplare der Automatik (einschließlich 234 Fahrzeuge mit Rechtslenker) montiert.

1979 wurde der Ferrari 400-Motor mit einem mechanischen Einspritzsystem namens Bosch K-Jetronic ausgestattet, das die Motorleistung um 30 PS reduzierte. (Leistung betrug 310 PS bei 6400 U / min). Die Modelle wiederum wurden 400i GT genannt und mit Automatikgetriebe - Ferrari 400i. Die Höchstgeschwindigkeit der Autos betrug 243 km / h, und die Beschleunigung auf 97 km / h dauerte 7 Sekunden bzw. 8 Sekunden für Modelle mit Schaltgetriebe bzw. Automatikgetriebe.

1982 kam die zweite Modellserie des Ferrari 400i mit einer aktualisierten Federung, die Gasstoßdämpfer erhielt. Äußerlich unterschieden sich die neuen Versionen nicht von ihren Vorgängern.

Die Produktion des Ferrari 400i wurde 1985 eingestellt und durch ein neues Modell namens Ferrari 412i ersetzt. Für alle Zeiten 400i von 1979 bis 1985. Es wurden 427 GT-Einheiten (darunter 34 Rechtslenker) und 866 Automatic (davon 171 Rechtslenker) produziert.

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