Ford windstar

Das Debüt eines Minivans Windstar fand 1994 statt.

2003 Ford Windstar SEL V6 Startup und vollständige Tour

Das Auto wurde modern und stilvoll gestaltet. Ziemlich dynamisch - in 13,5 Sekunden aus einem Punkt mit einem Gewicht von fast zwei Tonnen. Aber mit aktivem Fahren ist sehr gefräßig (ca. 18 Liter pro 100 km). In der Rolle des Hauptantriebskraft-Ottomotors V6 mit Mehrpunkteinspritzung von 3,0 Litern. Produziert von Windstar in Kanada.

1998 wurde das Modell umgestaltet. Windstar dieses Modelljahres ist nicht nur sicherer und umweltfreundlicher als seine Klassenkameraden, sondern eröffnete auch eine neue Etappe in der Geschichte der Minivans.

Die Kabine verfügt über drei Sitzreihen für sechs Passagiere und einen Fahrer. Falls gewünscht, kann die Konfiguration der Sitze variiert werden. Für die Bequemlichkeit der Passagiere befindet sich jetzt die Schiebetür auf der linken Seite. Die zweite Sitzreihe kann in Querrichtung verschoben werden, wodurch der Durchgang zur dritten oder rechten Sitzreihe geöffnet wird. Strukturelle Stärke bei Frontalkollisionen erhöht: für Fahrer- und Beifahrersitz.

Windstar ist der erste Minivan, in dem nicht nur Front-, sondern auch Seitenairbags installiert werden. Letzteres schützt durch Seitenschläge der Kopf- und Brustzellen, die vorne sitzen.

Zwei V6-Motoren stehen zur Auswahl: 3,0 Liter Volumen und 152 PS. und 206 PS 3,6 l. Beide Einheiten sind mit einem 4-Band-Automatikgetriebe gekoppelt. Der erste beschleunigt das Auto trotz der geringeren Leistung auf eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km / h. Die von der zweiten Einheit entwickelte Geschwindigkeitsbegrenzung ist elektronisch auf 175 km / h begrenzt.

Zu den technischen Merkmalen des Fahrzeugs gehört auch eine halbunabhängige Hinterradaufhängung, die mit pneumatischen Elementen ausgestattet ist, die je nach Straßenzustand unterschiedliche Steifigkeiten aufweisen.

Unser amerikanischer Ford Windstar für 400 Dollar. Wie viel kostet ein Auto in den Vereinigten Staaten?

Die vorderen Bremsen sind Scheibenbremsen, die Trommel hinten, das Auto ist mit ABS ausgestattet. Zur Serienausstattung des Autos gehören außerdem eine Klimaanlage, ein elektronischer Kompass und ein High-End-Audiosystem. Gegen eine Gebühr wird der Salon mit Leder dekoriert.

Laut den Machern ist Windstar der umweltfreundlichste Minivan. Sein Benzinmotor, der vollständig dem LEV-Bundesstandard entspricht, wird mit einer gewissen Verbesserung den Anforderungen des kalifornischen ULEV-Standards entsprechen. Interessanterweise mussten die Entwickler in diesem Fall die Leistung von 3,8 Litern V6 nicht aus Gründen der Luftreinheit opfern - das Triebwerk leistet immer noch 200 PS, was der beste Indikator unter den Minivans ist.

Optional ist ein elektrischer Antrieb für Schiebetüren erhältlich, außerdem mit Fernbedienung. Sie drücken die Taste am Schlüsselbund - und beide Türen öffnen den Zugang zum Salon. Sie klicken auf einen anderen - sie werden geschlossen.

Das Problem bei fast allen Minivans ist ein begrenzter Überblick, der in Verbindung mit den recht großen Abmessungen des Fahrzeugs das Manövrieren auf engstem Raum ziemlich schwierig macht. Ford-Experten entschieden sich für einen Abstandssensor, der den Fahrer mit einem akustischen Signal vor einem Hindernis warnt. Gute Sicht bietet auch eine große Glasfläche.

Eine weitere Option ist ein ausgeklügeltes Audiosystem, mit dem die Passagiere vorn und hinten gleichzeitig verschiedene Dinge hören können: Zum Beispiel das vordere - ein Tonbandgerät und das hintere - ein CD-Player über Kopfhörer.

Ab dem Modelljahr 2003 sind alle Versionen von Windstar mit körperfarbenen Stoßfängern, aerodynamisch geformten Außenspiegeln und auf Wunsch mit dem Gleitschutzsystem AdvanceTrac des Unternehmens mit neuen eingebauten Kindersitzen (LATCH-System) ausgestattet.

Der Motor ist jetzt nur noch einer - 3,8 Liter V6 mit 203 PS und 325 Nm.

Seit vielen Jahren ist der Windstar als eine Art Benchmark für Familienautos sehr beliebt. Nun kann sich die ganze Aufmerksamkeit auf die aktualisierte Version der Freestar-Familie 2004 richten. Da Ford derzeit entschieden hat, dass alle Namen von Passagiermodellen mit dem Buchstaben "F" beginnen sollen, ist der aktualisierte Windstar-Minivan zu Freestar geworden. In der Tat ist dies der gleiche Windstar, nur geringfügig umgestaltet und mit viel besserem Handling.

Freestar erhielt neben dem überarbeiteten Erscheinungsbild auch teurere Materialien in der Kabine, Airbags für alle drei Sitzreihen und eine neue, etwas härtere Federung, die das Auto vor dem Wenden schützt. Bequemer Zugang zu der dritten Sitzreihe, die sich in einen vollständig flachen Zustand zusammenfalten lässt, und ein neues Armaturenbrettdesign.

Das Auto ist mit einem 3,8-Liter-V-6-Motor aus Gusseisen mit einer Leistung von 193 PS ausgestattet. Eine Version des Aggregats mit einer Kapazität von 4,2 Litern und einer Leistung von 201 PS. Die Ingenieure arbeiteten auch daran, das Motorgeräusch zu reduzieren - die Anbauteile wurden komplett ausgetauscht und die Vibration eliminiert. Ford Freestar erhielt Scheibenbremsen mit ABS, 4-Gang-Automatikgetriebe mit vorderer Vorderachse.

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