Lincoln mkx

Lincoln MKX Black Label-Review 2017: Mit Craig Cole zusammengedrückt

Auf der Detroit Auto Show stellte das Ford-Unternehmen Lincoln Ende 2006 einen mittelgroßen SUV-MKX-Luxus-Crossover vor. Das Auto basiert auf der CD3-Plattform. Das Modell wird in einer Fabrik in Kanada (Ontario) hergestellt und in mehr als 40 Länder der Welt exportiert.

Dieses fünfsitzige Luxusauto wird in einem strengen und dynamischen Stil hergestellt. Das monumentale Erscheinungsbild erhielt Eigenschaften wie ein Chromgitter, ein breites, kraftvolles Gehäuse, 18-Zoll-Leichtmetallräder und ein doppeltes Chrom-Auspuffrohr.

Innen ist der MKX sehr komfortabel. Für den Fahrer und die Passagiere stehen erstklassige Ledersitze mit einer speziellen Kontur zur Verfügung, die es erlaubt, den Druck auf den Rücken und die Ermüdung zu reduzieren. Die Rücksitze haben den größten Neigungswinkel aller vorherigen Lincoln-Modelle. In der geräumigen Konsole befindet sich ein Anschluss für den MP3-Player. Mit dem eingebauten DVD-Player mit Fernbedienung können auch CDs gelesen werden.Der eingebaute Monitor des Bordcomputers zeigt alle erforderlichen Informationen von der Geschwindigkeit bis zum Kraftstoffverbrauch und den Drehmomentdaten an. Außerdem ist das Ladevolumen der MKX mit umgeklappten Rücksitzen das größte in der Klasse.

Neben einer hervorragenden Schalldämmung verfügt die Kabine über adaptive Frontscheinwerfer, die schwenkbar mit den Fahrtrichtungsanzeigern verbunden sind, und ermöglicht Ihnen, die Straße 60 Meter vor Ihnen mit weitläufiger Beleuchtung zu sehen. Neben dem gesamten LED-Panel ergibt sich eine gute Sicht auf die gesamte Fahrbahnbreite.

Unter der Haube ein 3,5-Liter-Duratec-V-6-Motor mit 265 PS. und ein Drehmoment von 340 Nm. Darüber hinaus ist das Modell mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe von General Motors ausgestattet.

In der Grundausstattung verfügt die Kabine über beheizbare Vordersitze und eine Klimaanlage. Plus ein komplettes Set an Airbags und Vorhängen. Zur zusätzlichen Ausstattung gehören ein Panorama-Glasdach, ein Allradantrieb und ein DVD-Navigationssystem.

Über der MKX 2007 haben bereits Tuning-Spezialisten 3dCarbon gearbeitet. Dank des Karosseriebausatzes der Euro-Serie hat das Auto europäische Eigenschaften erhalten. Der MKX mit Allradantrieb ist mit einem neuen vorderen Lufteinlass, Seitenschwellern, Überzügen an den Türen und der Heckschürze ausgestattet, die farbig lackiert sind. MagnaFlow-Edelstahlendrohre, leicht getönte Scheiben von Sundial und vordere Kotflügel mit 3dCarbon-Luftkanälen verleihen dem Karosseriedesign zusätzliche Akzente. Der Vollledersalon Katzkin ist mit einem Invision Revolution DVD-System mit Kopfmonitor ausgestattet. Der MKX erhielt ein Special Sport Springs Tieferlegungskit von HR und dreikomponentige 22-Zoll-NC-Räder mit Sieben Speichen und einer schwebenden Radkappe, die mit Pirelli 265/35/22 Scorpion Zero Asimmetrico-Reifen abgedeckt sind.

Nicht ohne Skandal. Honda verklagte Ford im Januar 2006 mit dem Argument, dass der Name MKX dem Namen Acura MDX zu nahe kam, was zu Verwirrung bei den Verbrauchern führen würde. Die Klage wurde vor Gericht beigelegt. Ford hat den Lautklang im Juli 2006 offiziell in em-kay-ex geändert.

Die wichtigsten Konkurrenten für die MKX-SUVs sind der Cadillac SRX, der Lexus RX300 und der Volkswagen Touareg.

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