Nissan armada

2018 Nissan Armada | CarGurus Test Drive Review

Der erste vollwertige Nissan-SUV (7-Sitzer oder 8-Sitzer) in den USA debütierte im Herbst 2003 (ursprünglich als Pathfinder Armada). Der geliehene Name ist nur ein "Ritterzug" der Vermarkter, die entschieden haben, dass ein Freund auch Anhänger der Klassiker anzieht.

Im Jahr 2004 gab Nissan eine offizielle Erklärung ab, dass die Modellreihe 2005 einfach Armada heißen würde. Vertreter des Unternehmens erklärten diese Entscheidung mit der Tatsache, dass das Modell fest im Markt verankert war, die Käufer ihre eigenen Vorzüge erkannten und es unter dem Pathfinder-Flügel durchaus herauskommen konnte.

Der SUV basiert auf dem Titan-Pickup. Er hat von ihm geerbt: einen kompletten Stahlrahmen, sehr beeindruckende Abmessungen (Länge 5,25 m, Breite und Höhe von etwa zwei Metern) und ein Gewicht von 2,5 Tonnen. Die Ähnlichkeiten enden jedoch nicht dort, so dass das Erscheinungsbild des Autos, insbesondere der Vorderwagen, weitgehend von Titan übernommen wird. Die ungewöhnliche Kombination aus „aufgeblähter“ Motorhaube, leistungsstarken Scheinwerfern, Kühlergrill mit einem proprietären V-förmigen Jumper und Stoßfänger mit verchromten Elementen macht die Armada besonders überzeugend. Man kann die ursprüngliche Form des Daches erkennen, die eine leichte Krümmung im Mittelteil und eine ungewöhnliche Anordnung der hinteren Türgriffe aufweist: Sie werden vertikal installiert (wie beim Nissan Pathfinder).

Salon beeindruckt mit seiner Größe. Das Auto bietet bequem Platz für 7 Erwachsene, und die Beinfreiheit in der zweiten Reihe gilt als die beste seiner Klasse. Die bis ins kleinste Detail durchdachte Anordnung der Sitze der zweiten Reihe stört bei der Landung auf den Rücksitzen nicht. Für jeden Stuhl gibt es zwei Lampenpaare und individuelle Belüftung. Dazu drei Sicherheitsgurte und kleine Beistelltische. Wenn wir über den Fahrersitz sprechen, stellen wir fest, dass alle seine Attribute, außer der Polsterung, von Titan entlehnt sind.

Die Fahrer- und Beifahrersitze werden durch einen elektrischen Antrieb in 6 Richtungen geregelt. Darüber hinaus sind sie mit einer mehrstufigen Heizung ausgestattet. In der Mitte befindet sich alles an den üblichen Stellen: das Lenkrad (mit Servolenkung), das 7-Zoll-Display des Navigationssystems und die Tasten für die Klimatisierung.

Eine gute Ergänzung zur allgemeinen Ausstattung ist die Möglichkeit, zwei Positionen des Fahrersitzes und der Außenspiegel im Speicher des Bordcomputers zu speichern.

Besondere Aufmerksamkeit wird dem Gepäckraum gewidmet. Im Normalzustand sind es 566 Liter. Wenn Sie den Stuhl nur aus der letzten Reihe entfernen, erhöht sich sein Volumen auf 1.606 Liter, wenn Sie zwei Reihen haben - bis zu 2.750 Liter. Zwischen der 1. und 2. Reihe ist ein Flüssigkristallmonitor eines Multimedia-DVD-Systems in der Decke des Autos angebracht.

In Armada gibt es viele Handschuhboxen, Mini-Schließfächer und Getränkehalter, die gleichmäßig und sorgfältig in der Kabine verteilt sind.

In der Rolle der treibenden Kraft bietet Nissan nur einen Motor an - den neuen Endurance V8 5,6-Liter-Ganzaluminium-8-Zylinder-Motor mit 32 Zylindern. Maximale Leistung 305 PS Der Motor ist mit einem 5-Gang-Automatikgetriebe mit elektronischer Steuerung gekoppelt. Um einen höheren Komfort zu erreichen, ist die Hinterradaufhängung, wie auch die Vorderradaufhängung, vollständig unabhängig von zwei Querlenkern mit teleskopischen hydraulischen Stoßdämpfern, Stabilisator und Schraubenfedern.

Der Radstand des Autos beträgt beeindruckende 3,13 m und die Bodenfreiheit beträgt 24,9 cm

Das Sicherheitssystem umfasst: ABS mit elektronischer Bremskraftumverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse, EBD, Bremsassistent, Frontairbags und Seitenvorhänge, die in den Sitzen aller drei Reihen montiert sind.

Je nach Straßenzustand können Sie den gewünschten Übertragungsmodus wählen. Mit Armada können Sie sowohl den Heck- als auch den Allradantrieb verwenden. Falls erforderlich, wird das Fahrzeug auf flachem Gelände von den Hinterrädern in Bewegung gesetzt, es ist jedoch ratsam, die Asphaltstraße zu verlassen - der Allradantrieb ist mit dem durch eine Viskosekupplung blockierten Mittendifferential verbunden. Weitere Features sind: Tempomat, 2-Zonen-Klimaanlage und -Heizung, Parkradar, elektrische Heckklappe, Reifendrucksensor, elektrisches Schiebedach und vieles mehr.

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