Opel monterey

2. OPEL MONTEREY Überprüfung

Nach dem Entschluss, sich im SUV-Markt zu beweisen, erfand Opel 1992 keinen neuen, sondern basierte auf dem bewährten japanischen ISUZU und speziell dem Modell Trooper. Die Neuheit erhielt einen rein amerikanischen Namen Monterey, zu Ehren der Halbinsel und der Bucht im US-Bundesstaat Kalifornien, einem der beliebtesten Urlaubsorte der Amerikaner.

Opel Monterey ist ein reinrassiges japanisches Auto. Bei der Herstellung behielten die Deutschen den kastenförmigen Rahmen mit fünf Kreuzstücken und starken Kissen bei, die den Rahmen mit Körper und Getriebe trennten.

Das Auto wurde in zwei Karosserievarianten produziert - drei- und fünftürig. Der europäische Markt wurde in drei Ausstattungsvarianten geliefert: der Basis, der "Sports" Short Base RS und der Luxury LTD, die sich durch ABS, elektrische Fensterheber, Tempomat und beheizbare Sitze sowie eine verstellbare Lenksäule von der Basis unterscheidet. In der Version mit langem Radstand befinden sich hinter dem Rücksitz zwei weitere klappbare kleinere.

Monterey zeichnet sich durch eine durchdachte Ergonomie des Fahrersitzes und der gesamten Kabine aus. Zur Vereinfachung neigt sich die hintere Tür zur Seite. Der Kofferraum ist sehr geräumig, es gibt spezielle Griffe und Scharniere zum Anbringen sperriger Gegenstände.

Die Triebwerksreihe zu Beginn der Freigabe bestand aus zwei Motoren: einem 3,2-Liter-Benzin-V6 (130 kW / 177 PS) oder einem 3,1-Liter-Turbodiesel mit 3,1 TDS (84 kW / 114 PS).

Das Opel Monterey-Bremssystem ist zuverlässig und effizient und das Bremspedal ist sehr informativ.

Das Design der Monterey-Federung ist typisch für den japanischen SUV der 90er Jahre. Frontunabhängig mit Torsionen und Doppelquerlenkern, hinten abhängig: durchgehender Balkenbalken, an den Hebeln befestigt, elastische Elemente - Federn.

Optionen Opel Monterey mit Benzinmotoren kann sowohl mit automatischem als auch mit manuellem Getriebe (nur Dieselbetrieb) ausgestattet werden.

Im Jahr 1996 wurde Monterey einer Neugestaltung unterzogen. Erweiterte Liste der Standardausrüstung. Ein Dreiliter-Turbodiesel mit Direkteinspritzung und ein Common-Rail-System mit einer Leistung von 159 PS sind im Motorenbereich erschienen. und ein Drehmoment von 330 nm bei 2000 U / min. Sowie ein neuer Benziner V6 3,5 Liter und eine Leistung von 215 PS Regelmäßig begann der Einbau von zwei Full-Size-Airbags, Klimatisierung.

Auch das Getriebe wurde gewechselt: Das Auto entfernte die automatischen Einwegkupplungen und erhielt ein Vakuumsystem zum Verbinden des Allradantriebs durch Öffnen und Schließen der Vorderachswelle. Dementsprechend wurde es möglich, den Allradantrieb unterwegs anzuschließen.

Kopien, die nach einer Neugestaltung nach außen vom Förderband kamen, unterscheiden sich von den nach außen gerichteten Exemplaren - vor allem mit einer weniger "rechteckigen" Form des vorderen Teils. Ziemlich solides Interieur mit einer riesigen Frontplatte nach amerikanischer Tradition.

Die Neugestaltung trug jedoch nicht zur Beliebtheit des Modells bei, so dass es 1999 aus der Produktion genommen wurde.

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