Citroen-jumper

Peugeot Boxer L2H2 FULL REVIEW testgetrieben (Fiat Ducato / Citroen Jumper) - Autogefühl

Jumper ist Vertreter einer der umfangreichsten Familien im Citroen-Sortiment. Vor allem ist es ein Auto, das für die Beförderung von Gütern bestimmt ist, aber was besonders angenehm und wichtig ist, ist der Jumper kein einfaches Transportmittel, sondern ein komfortables, modernes und komfortables Auto. Sein Debüt fand 1994 statt.

Rangierwagen haben ein Fahrgestell und einen Frontantrieb mit quer angeordnetem Aggregat. Die Vorderradaufhängung besteht aus unabhängigen Federn an den Federn, die hintere ist ein herkömmlicher Träger für Längsfedern.

Neben den Ganzmetall-Fracht- und Fracht-Personenwagen unterschiedlicher Kapazität werden auch Wagen mit Ladefläche und Fahrgestell mit Kabine (3- und 6-Sitzer) und ohne Kabine (zur Montage von Spezialkarosserien) gefertigt.

Das Programm enthält seit 1996 Modelle mit Allradantrieb.

Im Jahr 2002 wurde die zahlreiche Jumper-Familie erweitert. Sie installierten neue Motoren, die den Umweltstandards der Euro-3-Norm voll entsprechen, und sie haben das Erscheinungsbild der Karosserie wesentlich verändert: Neue Leuchten (moderne Scheinwerfer mit transparenten Gläsern und doppelten Deflektoren, integrierte Nebelscheinwerfer) und der originale Scheinwerfer-Kühlergrill verleihen dem Fahrzeug eine dynamische und ausdrucksstarke Ausstrahlung.

Der Innenraum ist auch aufgefrischt. Bequem in der Form installiert, reduzierte den Durchmesser des Lenkrads. Die Kabine verfügt über ein neues Armaturenbrett: ergonomisch aus hochwertigen Materialien.

Die Liste der Standard- und optionalen Geräte wurde erweitert.

Den Erstellern des Fahrerkomforts wird viel Aufmerksamkeit gewidmet. Innen ist der Innenraum eher ein PKW als ein Lieferwagen. Weiche Konturen der Instrumententafel, hochwertiger Kunststoff, "plumper" Lenkradkranz und Schalthebel in Form eines "Joysticks" - all das ist mit hübschen Passagierabnehmern verbunden, komfortabel, schnell, sparsam.

In der Mitte, in der Mitte, befindet sich ein originales Tablett mit einem Clip für Papiere. Das Regal kann vertikal befestigt werden, so dass es bequemer ist, ohne von der Straße ablenken zu müssen. Es gibt auch eine Vielzahl von "Handschuhfächern" und anderen Orten zum Aufbewahren von kleinen und großen Gegenständen: spezielle Türtaschen, ein traditionelles Handschuhfach, ein Regal auf der Platte usw. In verschiedenen Ausführungen ist übrigens die Anzahl und das Volumen der Ablagefächer unterschiedlich. In der Passagierversion haben "Taschen" an den Türen ein größeres Volumen und unterscheiden sich in Form und Dekorationsmaterial.

Die breite Türöffnung erleichtert das Ein- und Ausschiffen.

Das Triebwerksspektrum wird von drei Turbodieselmotoren der HDI-Serie mit einem Volumen von 2 l / 86 PS und 2,2 l / 100 PS repräsentiert. und 2,8 l / 127 PS Alle drei Einheiten verfügen über eine Zwischenkühlung der den Zylindern zugeführten Luft und sind mit dem Common-Rail-Direkteinspritzsystem ausgestattet. Für den europäischen Markt gibt es auch eine Benzineinheit von 2,0 l / 110 PS.

Die Jumper-Familie mit Frontantrieb besteht aus einer Vielzahl von Modifikationen: Sie können den Motor, die Höhe des Daches, die Länge des Radstands und sogar die Art des Getriebes auswählen. Die vom Hersteller angegebene Gesamtzahl der Modifikationen Citroen Jumper umfasst 80 Modifikationen. Rangierwagen sind mit "29", "33" und "35" gekennzeichnet, was ihrem Gesamtgewicht entspricht - von 2,9 bis 3,5 Tonnen. Lieferbar in niedrigen, mittleren und hohen Dachwagen sowie mit vier Radstandoptionen: 2850, 3200, 3700 und 4050 mm. Sie können auch die Gesamtlänge des Wagens im Bereich von 4079 bis 5599 mm und sogar die Höhe der Heckklappe variieren. Die hinteren Türen schwenken übrigens um 270 Grad auf. Die Kapazität des Laderaums variiert zwischen 7,5 und 22 m.

Es gibt auch "mittlere" Fracht-Passagier-Versionen mit zusätzlichen abnehmbaren Sitzen für 3-9 Personen, Pritschenwagen mit Ganzmetallplattform, eine kurze 3- oder 2-Personen-Kabine für 6-7 Sitze.

Der Cargo-Minibus-Jumper wird in zwei Ausführungen angeboten - mit einem verglasten und unglasierten Laderaum. Das Combi Comfort-Modell unterscheidet sich von diesen beiden Typen durch die Möglichkeit, zusätzliche Passagiersitze zu montieren. Neben Kleinbussen werden dem Kunden drei Typen von Citroen Jumper angeboten, die sich je nach Karosserie unterscheiden.

Zur Serienausstattung gehören: Antiblockiersystem, elektronisches Bremskraftverteilungssystem EBD, das sich nur an Passagiermodelle „gewöhnt“. Citroën bringt den Jumper mit Allradantrieb auf den Markt.

Der Jumper verfügt über zahlreiche Sicherheitseinrichtungen für Fahrer, Passagiere und Fußgänger, von denen einige bei keinem anderen Fahrzeug dieser Klasse zu finden sind. Der Fahrersitz und der 2-Sitzer-Beifahrersitz sind mit Sicherheitsgurten mit pyrotechnischen Gurtstraffern ausgestattet. Die verbesserte Karosseriestruktur hat verstärkte Stoßschutzzonen. Das Parkassistenzsystem signalisiert ein Hindernis beim Rückwärtsfahren.

Zur weiteren Ausstattung gehören ABS, ein beheizter Fahrersitz, eine Klimaanlage und ein demontierbarer Laderaum mit Fenster, ein doppelter 140-Liter-Airbag für den Beifahrer, eine rechte Schiebetür mit Glasscheibe, ein elektronisches Steuersystem für Seitenspiegel und vieles mehr.

Serienmäßig installiert: Wegfahrsperre, elektrische Fensterheber und beheizte Spiegel.

Im Allgemeinen unterscheidet sich das Design des Citroen Jumper nicht wesentlich von der ersten Modifikation, die 1994 veröffentlicht wurde. Es ist immer noch ein Van mit Vorderradantrieb und unabhängiger Hebelfederfederung, vorderen Scheibenbremsen und Rahmenstruktur.

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